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Pratsdorfstraße – ein gefährlicher Schulweg. Handeln ist jetzt gefordert.

21. Dezember 2016

Pratsdorfstraße – ein gefährlicher Schulweg. Handeln ist jetzt gefordert.

In unserer letzten Ausgabe sind wir auf das entwickelte Verkehrskonzept eingegangen und dessen große Herausforderung für die Zukunft. Dieses Mal möchte ich über ein dringendes Problem berichten und dafür eine vorübergehende Lösung anbieten.

Ein nicht unwichtiger Betrachtungspunkt bei der Verkehrsplanung in Pettenbach ist der Bereich Schule und Umgebung. 20% aller Unfälle mit Kindern passieren am Schulweg (Quelle: der Standard). In unmittelbarer Umgebung der Schule gibt es bereits mehrere gekennzeichnete und beleuchtete Schutzwege wodurch das Überqueren, vor allem in den Morgenstunden, gut gesichert ist. Bis die SchülerInnen diesen Zebrastreifen erreichen kann jedoch viel passieren.

Engstelle Pratsdorfstraße
Konkret spreche ich hier die Engstelle Pratsdorfstraße an, welche dann in die Pilz-, Ober-, Unteraigen- und künftig auch in die Limbergersiedlung überführt. Bereits jetzt benützen viele SchülerInnen die Pratsdorf- straße als Schulweg. Es liegt auf der Hand, dass durch eine Bebauung von ca. 49 Parzellen der Limbergergründe der Verkehr mehr und der Schulweg gefährlicher wird. Eine präventiv wirkende und

Sicherung mittels Gehstreifen
Man kennt diese aus anderen Orten wo ein roter Streifen am Asphalt aufgetragen ist (der in der Regel auch als Fahrradstreifen dient) und den Bereich für die Fußgänger speziell kennzeichnet. Der Autofahrer ist somit sensibilisiert und acht- samer. Fußgänger als auch PKW Lenker haben klar abgetrennte Verkehrsflächen.
Diesen Aufbau könnte man noch durch Kunststoffpflöcke erweitern welche die Fahrbahn und den Fußgängerstreifen auch baulich trennen. Die Kunststoffpflöcke können im Bedarfsfall für die Schneeräumung entfernt werden. Ein Problembereich sind die letzten 100m der Pratsdorfstraße, vor der Einmündung in die Kirchdorfer Straße. Hier ist die Straße für einen Gehweg und zwei Fahrstreifen wahrscheinlich zu schmal. Eine mögliche Lösung wäre die Umlegung des Weges in die Parallelstraße (Kinoweg) und die Schaffung eines neuen beleuchteten und beschilderten Zebrastreifens.

Eine rasche Lösung ist gefordert
Natürlich ist auch jede andere rasch umsetzbare Lösung erwünscht.
Wichtig ist nur, dass möglichst schnell ein sicherer Schul- und Gehweg vorhanden ist.

Gerne beantworte ich
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